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Grenzüberschreitende Ausbildung im Umbruch

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Die Reform der beruflichen Bildung in Frankreich, die zum 1. Januar 2020 in Kraft getreten ist, hat Auswirkungen auf die Grenzüberschreitende Ausbildung am Oberrhein. Die wurde in den vergangenen Jahren mit EU-Fördermitteln und viel Engagement ins Leben gerufen, als weiterer Schritt zu mehr Gemeinsamkeit über Grenzen hinweg.

Seit Jahresbeginn gibt es nun auf französischer Seite neue Zuständigkeiten, die finanziellen Mittel sind entsprechend anders verteilt. Die neuen Strukturen haben sich allerdings noch nicht eingespielt. Für Interessierte an einer grenzüberschreitenden Ausbildung hat das vorallem zwei Konsequenzen:

  • Die beiden Fachexperten für grenzüberschreitende Ausbildung, die bisher rund 8.000 Interessierte beraten haben, stehen ab 15. April 2020 nicht mehr zur Verfügung, Eine Neubesetzung der beiden Stellen ist erst möglich, wenn die Finanzierung gesichert ist.
  • Die "taxe d'apprentissage" wird nicht mehr wie bisher von der Région Grand Est übernommen. Derzeit gibt es noch keinen Hinweis darauf, dass sie von anderer Seite übernommen wird.

Die Beratung übernimmt vorerst: One-Stop-Shop – zentrale Anlaufstelle bei EURES-T Oberrhein: beratung@eures-t-oberrhein.eu (Tel.: 0761 20 26 91 11)

 

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